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10.02.2012

Mit dem Slogan „Ein Lächeln zum Anstecken“ wirbt die Stadt Ludwigshafen für ihr neues Logo, welches es nun auch als Anstecker gibt. Das fröhliche Lächeln soll den traditionellen Anker als Stadtlogo ablösen und den Anschein einer freundlichen, lebenswerten Stadt vermitteln. Doch die Wahrheit sieht anders aus:
Ludwigshafen wird von seinen Bürgern in erster Linie als hochverschuldete Stadt ohne Fußgängerzone wahrgenommen. Laut einer Recherche der Rheinpfalz hat der Stadtteil LU-Mitte einen Geschäftsflächenleerstand von 20 %. Jedes fünfte der insgesamt 67 Geschäfte in der Innenstadt steht leer. Ehemals belebte Straßen wie die Bahnhofsstraße oder die Fußgängerzone sterben aus bzw. werden von 1 € Ramschläden überflutet.
Einzig der Stadtteil Rheingönnheim ist noch verwaister. Hier stehen satte 41 % der Gewerbefläche leer! Bei diesem Zustand und dem damit verbundenen Fehlen von wichtigen Gewerbesteuereinnahmen ist der immense Schuldenberg von über einer Milliarde Euro kein Wunder.
Statt einer belebten Innenstadt mit gutgehenden Geschäften, prägen Bettler, umherstreunende Gruppen junger Migranten sowie bis zur Unkenntlichkeit verhüllte arabisch stämmige Frauen das Stadtbild.
Spricht man die Politiker und Stadträte auf das Aussterben der Innenstadt, sowie auf das latente Problem der Ausländerkriminalität in Ludwigshafen an, so wird das Problem meist weit von sich gewiesen. Kritische Stimmen sollen mundtot gemacht werden. Die Lage wird schlichtweg verkannt!
Befragt man jedoch die Bürger selbst zur Lage ihrer Stadt, so machen sich oft Resignation und große Sorge breit. In vielen Gesprächen, welche die NPD mit den Bürgern Ludwigshafens führte, wird gerade der von der Stadt als Vorzeigestadtteil ausgelobte Hemshof als Negativbeispiel genannt. Der Hemshof, welcher der älteste Stadtteil von Ludwigshafen ist, war zunächst ein Wohngebiet für die Arbeiter der BASF.
Das ca. 16.500 Einwohner beherbergende Stadtviertel entwickelte sich jedoch in den 60er-Jahren zu einem bevorzugten Wohngebiet für Ausländer. 2005 betrug der Ausländeranteil schon 43,8%, die bereits eingedeutschten Ausländer sind wie gewohnt in dieser Statistik nicht berücksichtigt. Türkisch-stämmige Bewohner stellen hierbei den größten Anteil.
Immer wieder kommt es in diesem Stadtteil zu Übergriffen auf die dort lebende deutsche Minderheit. Ganze Straßenzüge sind komplett entdeutscht. Im Volksmund ist der Hemshof auch als Klein-Istanbul bekannt.
Diesen Zustand empfinden die Menschen in der Region nicht als Bereicherung sondern als Überfremdung. Der ein oder andere mag anpassungsfähig sein und ist somit bereit den Fremdländern seine Stadt zu überlassen. Hier wird das Wort Integration ad absurdum geführt, die Deutschen, welche mittlerweile zur Minderheit in ihrem eigenen Viertel geworden sind, werden gezwungen sich den Ausländern anzupassen! Jedoch ist die Mehrheit der deutschen Bürger zu solch einem Prozess der kompletten Entwurzelung nicht bereit. So wird dieser Stadtteil von den meisten Bürgern gemieden.
Ähnliche Vorgänge sind auch aus den Stadtteilen Pfingstweide und Rheingönnheim bekannt.
Fakt ist, dass die Stadt eine teure Imagekampagne betreibt, finanziert durch Geld, welches sie nicht besitzt. Alles nur, um der Öffentlichkeit Wohlstand und Weltoffenheit vorzugaukeln. Die Wirklichkeit spricht eine komplett andere Sprache.
Die Stadtoberen ignorieren seit Jahrzehnte die Probleme der Bürger ihrer Stadt. Arbeitslosigkeit, Armut und Vereinsamung sind die Folge!
Auch die mittlerweile vierte Verlagerung des Stadtkerns, diesmal Richtung Rheingalerie, kann das Aussterben der Geschäfte nicht stoppen.
Im Gegenteil, dieser millionenteure Konsumtempel verdrängt viele alt eingesessene Kleinbetriebe aus dem Geschäft und verschlimmert so die Situation weiter. Natürlich alles von der Stadt Ludwigshafen subventioniert. Die als Folge dessen ausbleibenden Steuereinnahmen fehlen der Stadt dann wieder in ihren Kassen und der Schuldenberg wächst weiter an. Im Prinzip kann man davon sprechen, dass die Stadt ihre eigene Finanzkrise noch unterstützt.
Gegen diese Tatsache und die jahrzehntelange Misspolitik der etablierten Parteien hilft auch ein neues, für viel Geld entworfenes, Stadtlogo nicht!
Quelle: npd-vorderpfalz.de